Surfskate oder Longboard? Die Unterschiede einfach erklärt

Premium Pure White V5 Surfskate mit Carver C7 Achse

Surfskate oder Longboard? Beide sehen auf den ersten Blick ähnlich aus, fahren sich aber völlig unterschiedlich. Hier sind die wichtigsten Unterschiede, damit du weißt, welches Board zu dir passt.

Was ist ein Surfskate?

Ein Surfskate hat eine besondere Vorderachse, zum Beispiel von Carver oder YOW. Sie lässt sich viel stärker einlenken als eine normale Achse. Dadurch kannst du sehr enge Kurven fahren und durch Pumpen, also rhythmisches Gewichtverlagern, Geschwindigkeit aufbauen, ohne mit dem Fuß anzuschieben. Das Fahrgefühl erinnert ans Wellenreiten, deshalb nutzen viele Surfer Surfskates als Training an Land.

Was kann ein Longboard besser?

Ein Longboard läuft deutlich ruhiger und stabiler, vor allem bei höherer Geschwindigkeit. Es eignet sich gut für längere Strecken, zum Pendeln und für entspanntes Cruisen. Mit dem passenden Setup sind auch Dancing, Freeride oder Downhill möglich.

Der Vergleich

Surfskate Longboard
Kurven sehr eng und verspielt weit und ruhig
Antrieb Pumpen und Anschieben vor allem Anschieben
Stabilität bei Tempo gering hoch
Lange Strecken eher anstrengend gut geeignet
Surftraining ideal bedingt

Für wen ist was?

Nimm ein Surfskate, wenn du surfst oder surfen lernen willst, gern auf kleinem Raum fährst (Skatepark, Parkplatz, Uferpromenade) und Spaß an flüssigen Bewegungen hast.

Nimm ein Longboard, wenn du Strecke machen willst, zur Arbeit oder Uni fährst oder dich bei mehr Geschwindigkeit sicher fühlen möchtest.

Probier beides aus

Den Unterschied spürst du am schnellsten selbst. Bei uns im Laden in Berlin kannst du beide Boards anschauen, und im Verleih kannst du Surfskate und Longboard tageweise testen, bevor du dich entscheidest.

Zur Auswahl: Surfskates · Longboards