Longboarden und dabei was Gutes tun. Das ist genau unser Ding. Deswegen wollen wir euch die Randal R2 Achsen heute mal in rosa vorstellen. Die Farbe ist Geschmacksache, der gute Geist dahinter entscheidend. Für jede dieser verkauften Achsen unterstützt Randal Trucks die American Breast Cancer Foundation – und das finden wir super! Premium Longboards – SHOP
Die kühle Saison hat uns nun erreicht. Kein Grund jedoch voller Sehnsucht auf den nächsten Sommer zu warten. Es warten draussen eine Menge neuer Trends auf euch. So beispielsweise das Skateboard für den Schnee – das Snowskate. Kurz gesagt: Einfach drauf stellen und los geht es! Jetzt ordern: PremiumLongboards
Die GUNMETAL Magnum 180 mm ist eine der neusten Achsen auf dem Markt. Vom Fahrgefühl her ist sie mit der Randal R-II Achse zu vergleichen (sehr gutes Reaktionsvermögen und beeindruckendem Lenkvermögen), Ausgestattet ist sie mit grünen Venom Super Carve 93A Bushings, die ihren Teil zum Lenkvermögen hinzusteuern. Eins ist sicher, wer beim Longboarden Wert auf gutes Lenkverhalten legt, um das ultimative Surf-Feeling zu erreichen, für den ist diese Achse ein absolutes Muss.
Diese stylischen Kugellager (ABEC 7) von LWS sind neu im Sortiment und NUR bei uns erhältlich:
Ursprünglich in großen Mengen als Maschinenlager produziert, sind die Lager für ihre überragende Qualität ausgesprochen preiswert und haben sich auch beim Skateboardfahren sowie beim Longboardfahren sehr bewährt. Der weiße Seal auf der Außenseite schützt vor Staub und Spritzwasser.
Diese geölten Performance Kugellager sind eine Special Edition und ausschließlich im Premium Longboards Onlineshop erhältlich.
Ihr bekommt sie exklusiv in zwei Farbkombinationen:
- weiß-schwarz
- weiß-rot
Das Loaded Dervish ist ein absolut wunderbares, sehr fein abgestimmtes Carvingboard aus Bambus. Mit seinem tieferen Schwerkraftzentrum und der drehstarren Bauart wurden das Dervish designt, um den Energierückfluss zu maximieren. Die Drop-Thru Bauweise arbeitet mit den meisten reverse kingpin geometry trucks (Gullwing, Randal, Paris, Bear, Holey…) und 70mm+ wheels gut zusammen. Das Drop-Thru Design erlaubt einfacheres Pushen, mehr Stabilität bei Geschwindigkeit und einfacheres Sliden. Das Dervish hat eine kleine Nose und ein kleines Tail für Manual- und Shovit-Tricks.
Das Dervish ist für Geschwindigketen von 0-50 km/h ausgelegt. Natürlich kann man mit dem Board auch schneller fahren, jedoch sollten die nötigen Erfahrungen und Skills vorhanden sein. Aufgrund seiner Flexeigenschaften sind höhere Geschwindigkeiten nicht beabsichtigt.
Achsen:
Das Drop-Thru wurde passend für Achsen wie die Randal R-II, Paris, Bear, Gullwing Charger, Holey und Tracker Fastrack Longboard Trucks entwickelt. Wir empfehlen euch eine mindestens 180mm breite Achse zu benutzen.
Wheels:
Ihr solltet euch auf jeden Fall Rollen aussuchen, die zu eurem Fahrstil und eurer Geschwindigkeit passen.
Das Dervish ist für 70mm+ wheels designt. Unsere Empfehlung für dieses Board sind die 75mm Orangatang In Heats oder 70mm Orangatang 4President oder die 75mm Orangatang Durians, aber lasst euch nicht entmutigen auch andere Rollen zu testen (und schreibt uns auch gerne eure Erfahrungen).
Spielt ein bisschen mit dem Kingpin herum, um die Achse lockerer oder fester zu stellen. Derzeit sind auf dem Markt sehr viel verschiedene Bushings erhältlich, durch die ihr ganz verschiedene Fahreigenschaften erreichen könnt. Verändert auch mal die Riserpads oder entfernt sie ganz um das Board noch ein Stück tiefer zu legen. Geht raus und experimentiert! (Schreibt uns gerne einen Testbericht oder Kommentar ins Gästebuch)
Riding Tips:
Das Dervish wurde entwickelt, um einen möglichst Snowboard-ähnlichen Stand zu ermöglichen. Lernt das Fußbremsen und Sliden. Dieses sind die sichersten Wege um die Geschwindigkeit zu reduzieren und sie ermöglichen es euch, eure Skills noch weiter auszubauen. Vor allem auf Downhillfahrten sind diese Fähigkeiten elementar, um sicher unten anzukommen. Ein tieferer Stand bietet mehr Kontrolle beim Sliden im Stehen.
Wie man Alpinstrassen skated oder rauhe Berge sicher befährt.
Bergpässe und rauhe Alpinstrassen sicher zu befahren kann dein Skating an das Limit bringen. Es ist gefährlich und risikoreich aber es gibt einige Vorkehrungen die man treffen kann, um dich sicher nach unten zu bringen. Bevor du dich an großen Bergen versuchst ist es wichtig, dass du ein gutes Boardgefühl entwickelt hast. Du solltest die Fussbremse und das Sliden beherrschen, um an den schnellsten Stellen problemlos abbremsen zu können. Nachdem du diese Fähigkeiten erlernt hast und dich bereit für den Berg fühlst, haben wir hier ein paar Schritte für dich aufgelistet, die dir helfen sollen, deinen Berg sicher zu erobern.
Schätze die Strasse ein bevor du fährst. Schau dir die Strasse von oben bis unten an um potentielle Gefahrenstellen ausfindig zu machen. Halte Ausschau nach Schlaglöchern und bewerte den Asphalt, da sie die Haftung und das Fahrverhalten beeinflussen und Speed Wobbles hervorbringen können.
Achte auf den Verkehr. Autos sind deine größte Gefahr. Wenn die Strasse stark befahren ist, empfehlen wir dir eine weniger stark befahrene Strasse zu suchen. Suche dir eine Zeit aus, in der der Verkehr am geringsten ist, um Gefahrenstellen so niedrig zu halten wie es nur geht.
Habe das richtige Board mit dem passenden Setup. Nicht alle Boards sind für Alpinfahrten gedacht. Generell solltest du ein sehr steifes Board mit Downhill-Achsen haben (Baseplate-Winkel kleiner als 50 Grad). Wenn dein Board Flex oder eine geringen Achsenabstand besitzt wird es bei hohen Geschwindigkeiten sehr instabil. Wenn du vorhast schnell zu fahren, dann investiere in ein dafür ausgelegtes Board, es macht einen sehr großen Unterschied und könnte möglicher Weise auch dein Leben retten.
Trage deinen Helm, Pads oder Lederbekleidung und Slide-Handschuhe. Wenn man Berge runter skatet fällt man immer irgendwann mal hin. Jeder, der Erfahrungen in Alpinstrassenbefahrung hat, weiß das Schutzausrüstung Leben retten und bösartige Verletzungen vermeiden kann. Unsere Helme haben uns schon viele Male geschützt. Wenn du anfängst schneller zu skaten, würden wir dir zu eine Art Integralhelm raten. Sixonesix und Azonic sind gute Anfängerhelme und können mehrfache Prügel des Asphalts abhalten. Also kaufe dir nicht gleich einen teuren Aero/Leichtgewicht-Helm, diese Helme sind nur für Einmal-Benutzung ausgelegt (einmal hinfallen, dann sind sie kaputt). Einen großen und schweren Motorradhelm zu benutzen kann ebenfalls eine schlechte Idee sein. Aufgrund ihres Gewichts können sie deinen Kopf mit mehr Schwung zum Boden bringen. Trage deine Slide-Handschuhe, du wirst sie brauchen um Stürze besser kontrollieren zu können, außerdem machen sie es einfacher zu sliden und zu driften um Geschwindigkeit zu verringern.
Checke dein Setup. Bevor du deinen Berg in die Mangel nimmst, nehme dir eine Sekunde und kontrolliere ob alle Schrauben und Muttern fest angezogen sind. Steige auf das Board und schaue ob die Achsen für den Berg die nötigen Lenkausschläge besitzen.
Boarde bei dem ersten Lauf auf SICHERHEIT! Fahre nie volles Rohr einen Berg herunter, den du noch nicht vorher geskatet bist, speziell wenn es viele Kurven und Kurven, in die du nicht einsehen kannst, gibt. Ich weiß, dass es ist hart ist sich zurückzuhalten, aber wenn man es sicher spielt, kann das einem viel Haut retten und vielleicht sogar dein Leben. Fussbremse, Luftbremse (wenn du deine Hände gegen den Luftstrom stellst) oder carve um deine Geschwindigkeit gering zu halten. Dein erster Anlauf ist immer dafür gedacht die Strasse mit all ihren Tücken kennenzulernen und bequem am Ziel anzukommen. Befreunde dich mit der Strasse. Wenn du jemanden kennst der diesen Berg schon befahren hat, lass sie vorfahren und folge ihnen. Sie sollten wissen wo es am besten ist vor der Kurve oder anderen Hindernissen zu bremsen. Versuche sie nicht beim 1. Lauf zu überholen, sie sind deine Führer. Wenn Sie zu schnell für dich fahren, versuche nicht mit ihnen mitzuhalten sondern nimm die Geschwindigkeit runter, ihr trefft euch ja unten wieder. Das Ziel ist es in deinem Wohlfühl-Level zu bleiben.
Uneinsichtige Kurven. Bleibe auf deiner Seite der Strasse wenn du in eine uneinsichtige Kurve einbiegst und versuche von rauhen Asphalt und sandigen / steinigen Stellen fern zu bleiben. Gehe in diesen Kurven nicht an deine Grenzen; fahre zurückhaltend und werde 90 Jahre alt. Wenn wir diese Regel nicht befolgt hätten, wären wir nicht mehr hier um euch zu das zu schreiben.
Respektiere die Strasse und deine Mitfahrer. Du musst verstehen, dass die Leben der anderen Fahrer um dich herum auch in deinen Händen liegen. Sei nicht dumm und rücksichtslos, da du im schlimmsten Fall deine Freunde verletzen oder sogar töten könntest. Fahre in bekannten Gefahrenstellen nicht zu dicht und versuche nicht in uneinsehbare Kurven zu überholen oder jemand rauszudrücken. Warte bis du an eine gute, sichere Stelle gekommen bist und klatsche mit deinen Händen, so das der Fahrer weiß, dass du ihn neben ihm fährst oder überholst. Wenn du mit unbekannten Leuten fährst, halte einen Sicherheitsabstand, da du nicht weißt wie hoch ihre Fähigkeiten und Erfahrungen sind. Es ist ein Vertrauensspiel beim Fahren mit anderen Leuten und braucht lange Zeit bis man dicht beieinander die Strassen runterfährt.
Folgendes Auto: Wenn möglich, ist es am besten einen Freund zu haben, der dir bei langen Strassen in einem Auto folgt folgt. Sei sicher, dass er einen guten Sicherheitsabstand einhält, niemand möchte seine besten Freunde mit dem Auto überfahren. Selbst mit einem oder ohne einem folgendem Auto besteht die Möglichkeit, dass sich andere Fahrzeuge hinter einem auftauchen. Wenn das passiert, dann benutze deine Fussbremse und lass sie an dir vorbeiziehen.
Habe da draußen Spass, skate die Berge, habe ein großes Lachen auf dem Gesicht und lebe für einen weiteren Tag. Für alle die große Berge mit dem Vanguard oder Dervish bezwingen wollen. Seid vorsichtig, diese Boards sind nicht für Downhill gedacht, können aber je nach Fähigkeits-/ Erfahrungslevel hohe Geschwindigkeiten bewältigen . Wir haben unser Dervish die heftigsten Berge runtergeschickt und es hat funktioniert, aber es war nicht immer leicht. Ein richtiges Downhill-Board zu fahren macht vieles einfacher und sicherer.
Alright, das wäre es erst einmal für heute, ich hoffe ihr nehmt euch die Regeln zu Herzen und befolgt sie, denn nicht nur eure Sicherheit hängt davon ab.
Ich wollte mal das Achsen-Thema ein bissle aufrollen. Seit dem neuen Tan Tien Video fahren alle total auf die Paris Trucks ab – ok, keine Frage, die sehen wirklich schick aus. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, wir sind unter diversen Boards sowohl die Paris, als auch die Randal R-II, die Bear Grizzly, Holey Trucks und die Gullwing Charger gefahren. Man merkt schon gewisse Unterschiede, aber letzen Endes sind wir bei Premium Longboards einer Meinung – die verschiedenen Trucks performen alle ziemlich gut unter den Loaded Boards. Was sind eure Erfahrungen???
Das Tan Tien ist definitiv eine Verschmelzung von technischem Design, Ästhetik und Premium Performance. Das Tan Tien eröffnet neue Möglichkeiten in Hinsicht auf brand neue Tricks und Riding-Styles. Concave Foot-Locking, Drop-Thru Achsen-Montage, eine Wahnsinns pumpfähige Krümmung bis hin zu seinen reaktionsschnellen Nose und Tail-Kicks ist das Tan Tien ein neues Meisterwerk der kürzeren Longboards; Das Tan Tien vereint carving-orientiertes longboarding mit fortgeschrittenen und erweiterten Trick-Riding. Ultra starker Grip mit einem bereits bezogenen schwarzen Griptape der aggressiven Art verhilft dir zu einem hammerfesten Stand mit maximaler Abdeckung, wobei es zur gleichen Zeit den Flex-Charakter des Boards aufrecht erhält. Schnell und beweglich, mit einem 68,6cm Radstand (inneres Loch) und einer Breite von 22,2cm. Das Tan Tien wurde designed für 180mm Achsen und 70mm Rollen.
Das Tan Tien besitzt generell einen steiferen Flex als das Dervish. In den Tan Tien Videos werden nur Flex 2’s gefahren, dieser Flex reicht mehr als nur aus um damit ordentliche Slides und Tricks zu machen.
Flex 3 ist immer noch steif genug und wäre eine gute Wahl für Personen unter 81kg, wenn sie einen verspielten carving Flex haben möchten. Das Flex 1 ist Vergelich zum Flex 1 des Dervish noch ein wenig stiffer/härter, hat aber gerade für einen aggressiven Fahrstil einen gewissen Charme und ist auch für Rider über 120kg ausgelegt.
Einige Tipps zum Setup: Keine Frage, das Video Setup ist auf jeden Fall ein hammer Setup – aber das heißt nicht das alle anderen Setups nicht erwähnenswert sind!
Das Drop-Thru wurde passend für Achsen wie die Randal R-II, Paris, Bear, Gullwing Charger und Tracker Fastrack Longboard Trucks entwickelt. Wir empfehlen euch eine mindestens 180mm breite Achse zu benutzen um Wheel-Bite zu vermeiden. Neben der super beliebten Paris-Achse sind auf jeden Fall Randal und Gullwing Trucks zu empfehlen. Diese performen unter dem Tan Tien spitzenmäßig!
Ihr solltet euch auf jeden Fall Rollen aussuchen, die zu eurem Fahrstil und eurer Geschwindigkeit passen.
Das Tan Tien ist für 70mm Wheels designt und sollte mit keinen größeren gefahren werden, da es mit größeren Rollen schnell zu Wheel Bites kommt. Unsere Empfehlung für dieses Board sind die 70 mm Orangatang Stimulus sowie die 70mm Orangatang 4President, aber lasst euch nicht entmutigen auch andere Rollen zu testen. Die Stimulus Rollen 83a (purple) fahren sich z.B. auch sehr schön auf dem Tan Tien. Sie sind etwas weicher und gestatten dem Fahrer noch ein wenig mehr Grip als die 86a (yellow). Genauso sind die beiden 4President-Rollen eine gute Wahl für Fahrten, auf denen nicht ausschließlich das Sliden im Vordergrund steht, Diese eignen sich durch ihre größere Kontaktfläche auch sehr gut für schnellere Fahrten und bauen mehr Grip zur Straße auf als die Stimulus! In die Rollen solltet ihr Loaded Jehus oder SKF Skate Fast Kugellager packen (mit Spacern!).